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Bibel 2.0 Die Bibel erklärt sich selber Bibel 2.0

<< >> Das Wort für Freitag, 23. Februar 2024

Hoffnung für Alle

Niemals soll es so weit kommen, dass wir uns gegen den Herrn auflehnen und ihm den Rücken kehren.

Josua 22,29

Herr, zu wem sollten wir denn gehen?, antwortete Simon Petrus. Nur deine Worte schenken das ewige Leben. Wir glauben und haben erkannt, dass du der Heilige bist, den Gott gesandt hat.

Johannes 6,68-69

Josua 22 (Hoffnung für Alle)

26 Darum haben wir diesen Altar gebaut. Nicht für Brandopfer oder Schlachtopfer,
27 sondern als Denkmal für uns und für euch und die Generationen nach uns. Er soll uns daran erinnern, dem Herrn zu dienen und vor seinem Heiligtum unsere Opfer darzubringen: Brandopfer, Schlachtopfer und Friedensopfer. Dann können eure Nachkommen nicht zu unseren sagen: ›Ihr dürft dem Herrn nicht dienen.‹
28 Und wenn sie es eines Tages doch einmal behaupten, dann können unsere Kinder sagen: ›Seht euch diese Nachbildung vom Altar des Herrn an! Unsere Väter haben sie gemacht, nicht für Brand- oder Schlachtopfer, sondern um uns und euch daran zu erinnern, dass wir gemeinsam dem Herrn dienen sollen.‹
29 Niemals soll es so weit kommen, dass wir uns gegen den Herrn auflehnen und ihm den Rücken kehren. Wir haben den Altar nicht für Brandopfer, Speiseopfer oder Schlachtopfer gebaut. Nur auf dem Altar vor dem heiligen Zelt des Herrn, unseres Gottes, wollen wir unsere Opfer darbringen.«
30 Als der Priester Pinhas und die Sippenoberhäupter, die als Leiter der israelitischen Gemeinde nach Gilead gekommen waren, hörten, was die Männer von Ruben, Gad und dem halben Stamm Manasse vorbrachten, waren sie beruhigt.
31 Pinhas, der Sohn des Priesters Eleasar, sagte zu den Oststämmen: »Nun wissen wir, dass der Herr weiter in unserer Mitte bleibt, denn ihr habt ihm nicht die Treue gebrochen. Ihr habt die Israeliten vor der Strafe des Herrn bewahrt.«
32 Dann ließen Pinhas und die israelitischen Führer die Stämme Ruben, Gad und den halben Stamm Manasse im Land Gilead zurück und machten sich auf den Weg ins Land Kanaan. Dort erzählten sie, was geschehen war.

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Johannes 6 (Hoffnung für Alle)

65 »Deshalb«, so erklärte er weiter, »habe ich euch gesagt: Keiner kann zu mir kommen, wenn ihn nicht der Vater zu mir führt!«
66 Nach dieser Rede wandten sich viele, die ihm gefolgt waren, von Jesus ab und gingen nicht mehr mit ihm.
67 Da fragte Jesus seine zwölf Jünger: »Und ihr – wollt ihr mich auch verlassen?«
68 »Herr, zu wem sollten wir denn gehen?«, antwortete Simon Petrus. »Nur deine Worte schenken das ewige Leben.
69 Wir glauben und haben erkannt, dass du der Heilige bist, den Gott gesandt hat.«
70 Da sagte Jesus: »Ich selbst habe euch zwölf ausgewählt – und doch: Einer von euch ist ein Teufel!«
71 Damit meinte er Judas, den Sohn von Simon Iskariot, einen seiner zwölf Jünger. Und Judas war es dann auch, der Jesus später verriet.

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Leonberger Bibel

Das sei fern von uns, dass wir uns gegen JHWH empören und uns heute von JHWH abwenden!

Josua 22,29

Simon Petrus antwortete Jesus: Herr, zu wem sollen wir gehen? Worte des ewigen Lebens hast du. Und wir glauben fest und haben erkannt, dass du der Heilige Gottes bist.

Johannes 6,68-69

Josua 22 (Leonberger Bibel)

26 Darum dachten wir: Wir wollen uns doch den Altar bauen, nicht für Brandopfer noch für Schlachtopfer,
27 sondern Zeuge soll er sein zwischen uns und euch und unseren Nachkommen, dass wir den Dienst JHWHs üben wollen vor ihm mit unseren Brandopfern, Schlachtopfern und Heilsopfern und dass eure Kinder künftig nicht zu unseren Kindern sagen: ‚Ihr habt keinen Teil an JHWH.‘
28 Und wir dachten: Wenn sie aber künftig so zu uns und unseren Nachkommen sprechen sollten, so können wir sagen: Seht das Abbild des Altars JHWHs, das unsere Väter gemacht haben, nicht für Brandopfer noch für Schlachtopfer, sondern dass er zwischen uns und euch Zeuge sei.
29 Das sei ferne von uns, dass wir uns gegen JHWH empören und uns heute von JHWH abwenden, indem wir einen Altar bauen für Brandopfer, für Speiseopfer und für Schlachtopfer, außer dem Altar JHWHs, unseres Gottes, der vor seiner Wohnung steht.“
30 Als aber der Priester Pinehas und die Vorsteher der Gemeinde, die Häupter der Tausende Israels, die bei ihm waren, die Worte hörten, welche die Rubeniten, Gaditen und Manassiten sagten, gefielen sie ihnen wohl.
31 Und Pinehas, der Sohn des Priesters Eleasar, sagte zu den Rubeniten, Gaditen und Manassiten: „Heute erkennen wir, dass JHWH unter uns ist, weil ihr da nicht einen Treubruch an JHWH begangen habt. Nun habt ihr die Israeliten aus der Hand JHWHs errettet.“
32 Danach kehrten Pinehas, der Sohn des Priesters Eleasar, und die Vorsteher von den Rubeniten und Gaditen aus dem Land Gilead zurück in das Land Kanaan zu den Israeliten und brachten ihnen Bericht.

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Johannes 6 (Leonberger Bibel)

65 Und er sagte: „Deshalb habe ich euch gesagt, dass niemand zu mir kommen kann, es sei denn, es ist ihm vom Vater gegeben.“
66 Von da an gingen viele seiner Jünger zurück, und sie zogen nicht mehr mit ihm umher.
67 Also sagte Jesus zu den zwölf: „Wollt nicht auch ihr gehen?“
68 Simon Petrus antwortete ihm: „Herr, zu wem sollen wir gehen? Worte des ewigen Lebens hast du.
69 Und wir glauben fest und haben erkannt, dass du der Heilige Gottes bist.“
70 Jesus antwortete ihnen: „Habe nicht ich euch zwölf ausgewählt? Und doch ist einer von euch ein Verleumder.“
71 Er redete aber von Judas, [dem Sohn] von Simon Iskariot; denn der würde ihn verraten, einer von den zwölf.

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Neue Evangelistische Übersetzung

Wir haben nicht im Entferntesten daran gedacht, uns gegen Jahwe aufzulehnen und ihm den Rücken zu kehren.

Josua 22,29

Herr, zu wem sollen wir denn gehen?, antwortete Simon Petrus. Du hast die Worte des ewigen Lebens. Wir glauben und wissen, dass du der Heilige Gottes bist.

Johannes 6,68-69

Josua 22 (Neue Evangelistische Übersetzung)

26 Darum haben wir diesen Altar gebaut. Er ist nicht für Brand- oder Schlachtopfer bestimmt,
27 sondern soll für uns und unsere Nachkommen ein Zeuge zwischen uns und euch sein. Er soll uns daran erinnern, Jahwe mit Brand- und Schlachtopfern und Opfermahlen zu dienen. Dann können eure Kinder nicht zu unseren sagen, sie würden nicht zur Gemeinde Jahwes gehören.
28 Und sollten sie es doch eines Tages tun, dann könnten wir sagen: 'Seht euch diese Nachbildung von Jahwes Altar an! Unsere Väter haben sie gemacht. Sie wollten aber keine Opfer darauf bringen, sondern ihn als Denkmal zwischen uns und euch stellen.'
29 Wir haben nicht im Entferntesten daran gedacht, uns gegen Jahwe aufzulehnen und ihm den Rücken zu kehren, indem wir neben dem Altar vor der Wohnung Jahwes noch einen Altar für Brand-, Speis- oder Schlachtopfer bauten."
30 Als der Priester Pinhas und die Fürsten der Gemeinschaft, die als Häupter der Heereseinheiten Israels bei ihm waren, hörten, was die Männer von Ruben, Gad und Ost-Manasse zu ihrer Verteidigung vorbrachten, waren sie beruhigt.
31 Pinhas, der Sohn des Priesters Eleasar, sagte zu ihnen: "Jetzt wissen wir, dass Jahwe weiter in unserer Mitte ist, denn ihr habt ihm nicht die Treue gebrochen. Damit habt ihr die Israeliten vor der Strafe Jahwes bewahrt."
32 Dann kehrten Pinhas und die Abgesandten Israels ins Land Kanaan zurück und brachten den Israeliten die Antwort von den Männern der Stämme Ruben und Gad aus Gilead.

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Johannes 6 (Neue Evangelistische Übersetzung)

65 Er schloss: "Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann von sich aus zu mir kommen, wenn ihm das nicht der Vater möglich macht."
66 Von da an zogen sich viele seiner Jünger zurück und folgten ihm nicht mehr.
67 Da fragte Jesus die Zwölf: "Und ihr, wollt ihr mich etwa auch verlassen?"
68 "Herr, zu wem sollen wir denn gehen?", antwortete Simon Petrus. "Du hast die Worte für das ewige Leben.
69 Und wir glauben und haben erkannt, dass du der Heilige Gottes bist."
70 Daraufhin sagte Jesus zu ihnen: "Euch Zwölf habe ich doch selber ausgewählt. Und einer von euch ist ein Teufel."
71 Damit meinte er Judas, den Sohn von Simon Iskariot. Denn Judas, einer der Zwölf, war es, der ihn später verriet.

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Schlachter 2000

Das sei ferne von uns, dass wir uns gegen den Herrn auflehnen, dass wir uns heute von der Nachfolge des Herrn abwenden!

Josua 22,29

Simon Petrus antwortete Jesus: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes!

Johannes 6,68-69

Josua 22 (Schlachter 2000)

26 Darum sprachen wir: Wir wollen doch für uns einen Altar machen, nicht für Brandopfer oder Schlachtopfer,
27 sondern damit er Zeuge sei zwischen uns und euch und zwischen unseren Nachkommen, dass wir den Dienst des Herrn üben wollen vor ihm mit unseren Brandopfern, Schlachtopfern und Friedensopfern, und damit eure Kinder künftig nicht zu unseren Kindern sagen dürfen: »Ihr habt keinen Anteil an dem Herrn!«
28 Und wir sprachen: Wenn sie aber künftig so zu uns und unseren Nachkommen reden sollten, so können wir sagen: »Seht das Abbild des Altars des Herrn, das unsere Väter gemacht haben, nicht für Brandopfer, noch für Schlachtopfer, sondern damit er Zeuge sei zwischen uns und euch!«
29 Das sei ferne von uns, dass wir uns gegen den Herrn auflehnen, dass wir uns heute von der Nachfolge des Herrn abwenden und einen Altar bauen für Brandopfer, für Speisopfer und für Schlachtopfer, außer dem Altar des Herrn, unseres Gottes, der vor seiner Wohnung steht!
30 Als aber Pinehas, der Priester, und die Obersten der Gemeinde, die Häupter der Tausende Israels, die mit ihm waren, diese Worte hörten, welche die Söhne Rubens, die Söhne Gads und die Söhne Manasses sagten, da war es recht in ihren Augen.
31 Und Pinehas, der Sohn Eleasars, der Priester, sprach zu den Söhnen Rubens, den Söhnen Gads und den Söhnen Manasses: Heute erkennen wir, dass der Herr in unserer Mitte ist, weil ihr mit dieser Tat keine Untreue an dem Herrn begangen habt! Nun habt ihr die Kinder Israels aus der Hand des Herrn errettet!
32 Da kehrten Pinehas, der Sohn Eleasars, der Priester, und die Obersten um von den Söhnen Rubens und den Söhnen Gads aus dem Land Gilead in das Land Kanaan zu den Söhnen Israels und brachten ihnen Bericht.

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Johannes 6 (Schlachter 2000)

65 Und er sprach: Darum habe ich euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn von meinem Vater gegeben!
66 Aus diesem Anlass zogen sich viele seiner Jünger zurück und gingen nicht mehr mit ihm.
67 Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr nicht auch weggehen?
68 Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens;
69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes!
70 Jesus antwortete ihnen: Habe ich nicht euch Zwölf erwählt? Und doch ist einer von euch ein Teufel!
71 Er redete aber von Judas, Simons Sohn, dem Ischariot, denn dieser sollte ihn verraten, er, der einer von den Zwölfen war.

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English Standard Version

Far be it from us that we should rebel against the Lord and turn away this day from following the Lord.

Joshua 22:29

Simon Peter answered Jesus, Lord, to whom shall we go? You have the words of eternal life, and we have believed, and have come to know, that you are the Holy One of God.

John 6:68-69 (ESV)

Josua 22 (English Standard Version)

26 Therefore we said, ‘Let us now build an altar, not for burnt offering, nor for sacrifice,
27 but to be a witness between us and you, and between our generations after us, that we do perform the service of the Lord in his presence with our burnt offerings and sacrifices and peace offerings, so your children will not say to our children in time to come, “You have no portion in the Lord.”’
28 And we thought, If this should be said to us or to our descendants in time to come, we should say, ‘Behold, the copy of the altar of the Lord, which our fathers made, not for burnt offerings, nor for sacrifice, but to be a witness between us and you.’
29 Far be it from us that we should rebel against the Lord and turn away this day from following the Lord by building an altar for burnt offering, grain offering, or sacrifice, other than the altar of the Lord our God that stands before his tabernacle!”
30 When Phinehas the priest and the chiefs of the congregation, the heads of the families of Israel who were with him, heard the words that the people of Reuben and the people of Gad and the people of Manasseh spoke, it was good in their eyes.
31 And Phinehas the son of Eleazar the priest said to the people of Reuben and the people of Gad and the people of Manasseh, “Today we know that the Lord is in our midst, because you have not committed this breach of faith against the Lord. Now you have delivered the people of Israel from the hand of the Lord.”
32 Then Phinehas the son of Eleazar the priest, and the chiefs, returned from the people of Reuben and the people of Gad in the land of Gilead to the land of Canaan, to the people of Israel, and brought back word to them.

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Johannes 6 (English Standard Version)

65 And he said,
“This is why I told you that no one can come to me unless it is granted him by the Father.”
66 After this many of his disciples turned back and no longer walked with him.
67 So Jesus said to the Twelve,
“Do you want to go away as well?”
68 Simon Peter answered him, “Lord, to whom shall we go? You have the words of eternal life,
69 and we have believed, and have come to know, that you are the Holy One of God.”
70 Jesus answered them,
“Did I not choose you, the Twelve? And yet one of you is a devil.”
71 He spoke of Judas the son of Simon Iscariot, for he, one of the Twelve, was going to betray him.

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Südsaarländisch

Mir hann net im Entferndeschde dodran gedenkt, fer uns gäh de HERR ufselehne un em heit die kalt Schuller se weise.

Josua 22,29

De Simon Petrus hat zum Jesus gesaht: „Herr, bei wene sollde mer dann gehn? Was du sahscht, bringt’s ewiche Läwe, u'mir glawe un hann erkannt: Du bischt de Messias, em lewenniche Gott sei Sohn!“

Johannes 6,68-69

Johannes 6 (Südsaarländisch)

65 Weider hat er noch gesaht: „Aus dem Grund hann ich eich aach gesaht: Es kann nimand bei mich kumme, wann em mei Vadder net die Gelähehät dodezu gebbt.“
66 Vun do an hat sich e ganzi Reih vun seine Jinger serick gezoh un is nemmeh met em gang.
67 Dodrufhin hat de Jesus sei zwällef Jinger gefroht: „Un ihr, wolle ihr aach fortgehn?“
68 Dodruf hat em de Simon Petrus gesaht: „Herr, bei wene sollde mer dann gehn? Was du sahscht, bringt’s ewiche Läwe,
69 un mir glawe un hann erkannt: Du bischt de Messias, de Sohn vum lewenniche Gott!“
70 Dodrufhin hat de Jesus zu seine Jinger gesaht: „Hann ich net eich zwällef ausgewählt? Un trotzdem is äner vun eich e Deiwel.“
71 Dodemet hat er de Judas Ischariot, de Sohn vum Simon, gemännt. De Judas sollt de Jesus nämlich verrode, obwohl er äner vun de zwällef Jinger war.

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Bibel für Schwoba

Mit koem Gedanka hent mir drå denkt, dass mir gega JAHWE rebelliera ond ons haet von JAHWE abwenda wöllat.

Josua 22,29

Dr Simon Petrus håt am Jesus zor Antwort geba: Herr, zo wem sollat mr denn ganga? Du håsch s Wort vom ewiga Leba; ond mir glaobat ond erkennat, dass du am Herrgott sae Haeliger bist.

Johannes 6,68-69

Josua 22 (Bibel für Schwoba)

26 Drom he’mr denkt: Bauat mr doch den Altar, et für Brandopfer ond et für Schlachtopfer;
27 sondern der soll Zeuge sae zwischa ons ond euch ond onsere Nåchkomma, dass mir da Kultdenst vôr JAHWE mit onsere Brandopfer ond mit onsere Schlachtopfer ond mit onsere Friedensopfer laesta wöllat, dass eure Kender amål et zo onsere Kender saga könnat: „Für euch geit s koen Åtôel an JAHWE.“
28 Ond mir hent ons denkt: Wann se en Zuakonft so ebbas zo ons oder onsere Nåchkomma saga däte, nå könnte mir saga: Guckat euch doch den Altar amål gnaoer å, den mô onsere Vädr baut hent, der ischd et für Brandopfer ond Schlachtopfer, sondern der ischd bloß als Zeuge zwischa ons ond euch då.
29 Mit koem Gedanka hent mir drå denkt, dass mir gega JAHWE rebelliera ond ons haet von JAHWE abwenda wöllat ond deshalb den Altar baua dätat für Brandopfer, für Speisopfer ond für Schlachtopfer, außerhalb vom Herrgott (JAHWE) saem Altar, der mô vôr saener Wohnong stôht.
30 Mô dr Priaster Pinhas ond d Fürsta von dr Gemaende ond dia Åführer von de Tausendschafta von Israel, mô bein am gwea send, ghört hent, was en dia Rubeniter, dia Gaditer ond Manassiter gsaed hent, ischd en des recht gwea.
31 Ond dr Priaster Pinhas, dr Soh vom Eleasar, håt zo de Rubeniter, zo de Gaditer ond zo de Manassiter gsaed: Haet ischd ons klar wôra, dass JAHWE en onserer Mitte ischd, weil ihr koen Treubruch gega JAHWE beganga hent. Dådrmit hent ihr d Israelita aus de Händ von JAHWE grettat.
32 Nå ischd dr Pinhas, dr Soh vom Priaster Eleasar, ond dia Fürsta, von de Rubeniter, von de Gaditer, aus am Land Gilead zrück ganga ens Land Kanaan zo de Israelita ond hent dene an Bericht geba.

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Johannes 6 (Bibel für Schwoba)

65 Ond r håt gsaed: Drom han e euch gsaed, dass zo mir koener komma kå, wann am s dr Vadr et schenkt.
66 Von sell å hent sich etlich von saene Jünger von am abgwendat ond send nemme mit am weiterganga.
67 Nå håt dr Jesus dia Zwölf gfrågt: Wöllat ihr ao fortganga?
68 Nå håt am dr Simon Petrus zor Antwort geba: Herr, zo wem sollat mr denn ganga? Du håsch s Wort vom ewiga Leba;
69 ond mir glaobat ond erkennat, dass du am Herrgott sae Haeliger bist.
70 Dr Jesus håt en zor Antwort geba: Han e et euch Zwölf auserwählt? Ond oener von euch ischd a Teufel.
71 Dådrmit håt r da Judas gmoent, am Simon Iskariot saen Soh. Der håt an nåcher vrråta - oener von dene Zwölf.

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